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   VITA

„Ich war zutiefst beeindruckt von der musikalischen Ausdruckskraft und der technischen Perfektion“

 

Günter Pichler, Alban Berg Quartett

Das Xenon Quartett zählt als international preisgekröntes Ensemble zu den jungen Hoffnungsträgern der Kammermusikszene. Ihr Können stellten sie sowohl in renommierten Konzertstätten (u.a. Beethoven-Haus Bonn), internationalen Festivals (u.a. Ludwigsburger Schlossfestspiele), als auch bei zahlreichen Radio-Auftritten im WDR, MDR und Deutschlandfunk unter Beweis. Zudem sind sie Stipendiaten des Deutschen Musikwettbewerbs.

Das Ensemble leitet seinen Namen von dem äußerst seltenen einatomigen Edelgas Xenon ab. So besonders wie dieses wertvolle Element in Technik und Wissenschaft ist, so wollen die vier Saxophonisten ihre musikalische Leidenschaft dynamisch, innovativ und modern ihrem Publikum vorstellen.

 

Für Lukas Stappenbeck (Sopran), Anže Rupnik (Alt), Álvaro Arias (Tenor) und Benjamin Reichel (Bariton) ist dieser Name Verpflichtung, musikalisch eine Einheit und höchste Professionalität zu erreichen. Das Quartett gibt seit der Gründung im Jahr 2010 zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.

 

Die vier Saxophonisten, die alle Ihre Ausbildung (Solo bei Prof. Daniel Gauthier) an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln absolvierten, schlossen gemeinsam den Master of Music in Kammermusik 2017 mit der Bestnote 1,0 ab. Die HfMT Köln bot dem Quartett während des Kammermusikstudiums, sich stetig bei renommierten Musikern fortzubilden. Zu nennen wären u.a. das Cuarteto Casals, der Klarinettist Hans-Dietrich Klaus und der Primarius des Minguet Quartetts Ulrich Isfort. Wichtige Impulse erhielt das Quartett über die Jeunesses Musicales bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett), Heime Müller (Artemis Quartett) und bei Dirk Mommertz (Fauré Quartett). Im Bereich der zeitgenössischen Musik erhielten sie weitere kreative Anregungen durch Prof. David Smeyers, als die im Februar 2020 ihren Master Studium im Fach "Interpretation Neue Musik" abgeschlossen haben.  

Neben der Konzerttätigkeit tritt das Quartett regelmäßig live im Radio auf (z.B. im großen Sendesaal des WDRs) und engagiert sich zudem im sozialen Bereich u.a. als Stipendiaten des „Yehudi Menuhin–LiveMusicNow Köln e.V.“. Ein weiteres Stipendium erhielten sie von der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“. Darüber hinaus gewann das Ensemble unter anderem im Oktober 2014 den „Marco Fiorindo“- Wettbewerb in Turin (Italien) und erhielt 2019 die höchste Auszeichnung bei der „Manhattan Competition“ in New York (Gold medal with High Distinction).