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Anže Rupnik

 

Anže Rupnik (1996) wurde in Celje, Slowenien geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er an der Musikschüle Sevnica, bei Matjaž Škoberne. 2011 erhielt er eine Belobigung der Stadtgemeinde Sevnica. Im Juni 2015 legte er sein Abitur im Fach »klassisches Saxophon« bei Professor Oskar Laznik an der Konservatorium für Musik und Balett Ljubljana, Slowenien.

Er ist Sonderpreisträger und Stipendiat des Deutches Musikwettbewerbs 2017, Preisträger des goldenen Preises des Nationalettbewerbs »Temsig« Slowenien (2013), erster Preisträger des »Davorin Jenko Internationaler Wettbewerb Beograd« (2015), zweiter Preisträger des »Internationalen Marco Fiorindo Wettbewerbs« in Turin (2013) ect..

Seit 2015 ist er Stipendiat der Region Posavje in Slowenien und seit 2016 Stipendiat des gemeinnützigen Vereins Yehudi Menuhin–LiveMusicNow Köln e.V.

Im Sommer 2015 bestand er die Eignungsprüfung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und fing im Oktober 2015 mit Seinem Studium in der weltweit renommierten Saxophonklasse von Professor Daniel Gauthier an. Seid Oktober 2017 studiert er, als Mitglied des Xenon Quartetts, Interpretation Neue Musik in der Klasse von David Smeyers.

Regelmäßig konzertiert er entweder als Solist oder als Mitglied in verschiedenen Kammermusik Ensembles (Xenon Quartett, Ensemble 87, Ensemble 20/21) in Deutschland und Ausland. Seit Juli 2016 ist er Mitglied des Xenon Saxophonquartetts und des Ensembles 87 und seit Oktober 2017 Mitglied des Neue Musik Ensembles, Ensemble 20/21. Seine Auftritte würden mehrmals im Radio Sender wie WDR, MDR und Deutschlandfunk gesendet.

Im Januar 2018 wurde er zur Teilnahme in die Junge Deutsche Philharmonie eingeladen. Mit den Konzertierte er u. a. in der Kölner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Musikverein Wien, Alte Oper Frankfurt.

Regelmäßig erweitert er seine Kentnisse bei weltbekannten Musikpädagogen wie: Günter Pichler (Alban Berg Quartet), Heime Müller (Artemis Quartet), Ulrich Isfort (Minguet Quartet), Premysl Vojta, Claude Delangle, Koryun Asatryan, Jean-Marie Londeix, Arno Bornkamp, Emmanuel Pahud, Julien Beaudiment und weitere.