Anže Rupnik

 

Anže Rupnik (1996) wurde in Celje, Slowenien geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er an der Musikschule Sevnica, bei Matjaž Škoberne. 2011 erhielt er eine Belobigung der Stadtgemeinde Sevnica. Im Juni 2015 legte er sein Abitur im Fach »klassisches Saxophon« bei Professor Oskar Laznik an der Konservatorium für Musik und Balet Ljubljana, Slowenien.

Er ist Sonderpreisträger und Stipendiat des Deutches Musikwettbewerbs 2017, Preisträger des »Golden Medal with High Distinction« des 4th International Manhattan Competition New York (2019), erster Preisträger des Internes Hochsculwettbewerbs HfMT Köln (2019), Preisträger des goldenen Preises des Nationalettbewerbs »Temsig« Slowenien (2013), erster Preisträger des »Davorin Jenko Internationaler Wettbewerb Beograd« (2015), zweiter Preisträger des »Internationalen Marco Fiorindo Wettbewerbs« in Turin (2013) ect..

Er war Stipendiat der Region Posavje in Slowenien, der Deutschlandstipendium und 2016-2019 Stipendiat des gemeinnützigen Vereins Yehudi Menuhin–LiveMusicNow Köln e.V.

Im Sommer 2019 schloss er sein »Bachelor of Music« Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit der best-Note 1.0 in der weltweit renommierten Saxophonklasse von Professor Daniel Gauthier ab. Seid Oktober 2019 studiert er »Interpretation Neue Musik« in der Klasse von David Smeyers und »Saxophon Solo« in der Klasse von Prof. Daniel Gauthier.

Regelmäßig konzertiert er entweder als Solist oder als Mitglied in verschiedenen Kammermusik Ensembles in Deutschland und Ausland. Seit Juli 2016 ist er Mitglied des Xenon Saxophonquartetts und des Ensembles 87 und seit Oktober 2017 Mitglied des Neue Musik Ensembles, Ensemble 20/21. Sein regelmäßiger Neue Musik Partner ist der Slowenische Akkordeonist Vili Korosec. Seine Auftritte würden mehrmals im Radio Sender wie WDR, MDR, SWR, NDR und Deutschlandfunk gesendet.

Im Januar 2018 wurde er zur Teilnahme in die Junge Deutsche Philharmonie eingeladen. Mit den konzertierte er u. a. in der Kölner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Musikverein Wien, Alte Oper Frankfurt.

Von ihm wurden Werke von Georg Katzer, Lisa Streich, Daniel Alvarado Bonila, Damian Scholl, Christoph Stöber uraufgeführt. Er arbeitete mit weltrenommierten zeitgenössischen Komponisten wie Georg Friederich Haas, Mathias Spalinger, Jose Maria Sanchez-Verdu, Uros Rojko, Daniel Alvarado Bonilla und weiteren.

Regelmäßig erweitert er seine Kenntnisse bei weltbekannten Musikpädagogen wie: Günter Pichler (Alban Berg Quartet), Heime Müller (Artemis Quartet), Ulrich Isfort (Minguet Quartet), Premysl Vojta, Claude Delangle, Koryun Asatryan, Jean-Marie Londeix, Arno Bornkamp, Emmanuel Pahud, Julien Beaudiment und weiteren.

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