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Anže Rupnik

 

Anže Rupnik (*1996 in Celje, Slowenien) schloss 2021 sein -Studium bei Prof. Daniel Gauthier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Bestnote ab. Seit Oktober 2021 ist er im Konzertexamen-Studiengang bei Prof. Daniel Gauthier. 2015 hatte er sein Abitur im Fach „klassisches Saxophon“ bei Professor Oskar Laznik am Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana, Slowenien, abgelegt.

Anže Rupnik ist Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs 2022. 2020 gewann er den 1. Preis und den Publikumspreis beim August Everding Wettbewerb in München. Der Saxofonist ist, als Teil des Xenon Quartetts, Sonderpreisträger und Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs 2017, zwei Jahre vorher hatte er den Internationalen Davorin Jenko Wettbewerb Belgrad gewonnen und 2013 den 2. Preis beim Internationalen Marco Fiorindo Wettbewerb in Turin sowie den Goldenen Preis beim nationalen Temsig Wettbewerb in Slowenien. Ferner war er Stipendiat der Region Posavje in Slowenien, er bekam ein Deutschlandstipendium und war von 2016 bis 2019 Stipendiat bei Yehudi Menuhins Live Music Now Köln.

​Anže Rupnik konzertiert regelmäßig als Solist oder Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles in Deutschland und im Ausland. Seit 2016 ist er Mitglied des Xenon Saxophonquartetts und des Ensembles 87. Im Duo mit dem slowenischen Akkordeonisten Vili Korosec macht er Neue Musik. Mehrfach war er im Radio zu hören, so im WDR und MDR, beim SWR, NDR und im Deutschlandfunk. Mit der Jungen Deutschen Philharmonie konzertierte er u. a. in der Kölner Philharmonie, in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Musikverein Wien und in der Alten Oper Frankfurt.

 

​Anže Rupnik spielte Uraufführungen von Georg Katzer, Lisa Streich, Daniel Alvarado Bonila, Damian Scholl und Christoph Stöber und er arbeitete u.a. mit den renommierten zeitgenössischen Komponisten Georg Friederich Haas, Mathias Spalinger, Jose Maria Sanchez-Verdu und Uros Rojko zusammen.